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    Steckerlfisch und Schlagsahne 
 Bayerisches Sketch-Schauspiel
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Steckerlfisch und Schlagsahne


...im Bayerischen Fernsehen (BR)
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In unserem aktuellen Programm
>> "Jubiläumstour ...und es geht heiter weiter!" <<
führen wir uns noch mehr auf.
Wir thronen DSC_0095
In unserem Klassiker "Füttern verboten!" werden von der resoluten Ehefrau Mausi Diätvorhaben individuell interpretiert, was ihrem Ehemann gar nicht schmeckt.
 
Singlebörsen im Internet, wie z.B. „Parship“, versorgen nicht nur den
"Rest vom Schützenfest". Lucy ist eine gemütliche Frau, die verkuppelt werden will (aber irgendwie auch doch nicht), sie greift letztendlich auf alt bewährte Flirtmethoden zurück.
 
Im Sketch "Die Französin und ihr Bayerlein" lernt die kesse, flotte Jeanette einen bodenständigen, kernigen Kerl kennen, den sie schnell überfordert!
Das Bayerlein sollte sowieso vorsichtig sein, man muss immer zweimal hinschauen, bzw. hinhören.
 
"Bussi Karin" - Karins Eltern sind entsetzt, ihre Tochter will mit 22 Jahren heiraten, obwohl der Papa aktuell vom Zahnschmerz geplagt ist. Eine Heirat kann aber auch soziale Vorteile bringen, das merken beide rasch...und freuen sich plötzlich sehr auf das neue Familienmitglied.
 
2 ungleich große "Schiffal", vom 5-jährigen Sohnemann aus Zeitungspapier gebastelt, sorgen für Unmut - freilich bei dem, der das kleinere Schiffal bekommt.
Kinder nehmen keine Rücksicht auf ihre Eltern und wertschätzen die Leistungen
ihrer Erzeuger nicht, das ist doch wirklich eine Frechheit!
 
"Nach der Party" gibt es oft Streit. Sie redet zu viel mit anderen Männern,
ihm schmeckt das Essen der Gastgeberin in ihren Augen zu gut.
Die Lösung des Konflikts ist vorbildlich!
 
 
Musikalisch sind wir auch, eine "treue Ukulele" hilft uns dabei:
 
„Wolfgang und Erika“ - zwei auffällige Zeitgenossen - finden sich nicht nur musikalisch auf einer Ü30-Party in Ebbs in Österreich.
Die dominante Erika hat ihren schüchternen Wolfgang voll im Griff. Sie ist meistens zwieder und er wohnt noch bei seiner Mama - der Traum jeder Frau.
 
Das "Mond-Lied" strotzt vor Selbstironie, außerdem wird es gesungen wie ein Opernstück!